LEITFADEN
FUSED DEPOSITION MODELING

Termin werden nur auf Anfrage per E-Mail vergeben.
Bitte sendet Euren Wunschtermin und einen groben Entwurf der geplanten 3D-Datei mit dem Betreff 3D-Drucken_Matrikelnr./Nachname mindestens 14 Werktage im Voraus  an:

3d-drucken(at)beuth-hochschule.de

Folgende 4 Punkte sollte man für das 3D-Drucken (FDM) beachten, damit man zum Termin eine brauchbare Datei vorweisen kann:

  • Das 3D-Modell muss Wasserdicht sein, d.h. keine offenen Polygone 
  • Die Flächennormale müssen korrekt angelegt werden
  • Keine Wandstärken oder Volumen unter 2 mm
  • Keine überlappenden oder sich verschneiden Elemente

Neben dem Zprinter, befinden sich in unserem Labor mehrere FDM 3D-Drucker. Dieser arbeitet nach dem "Schmelzschichtung-Verfahren" oder auch Fused Filament Fabrication (FFF) Fertigungsverfahren. Der Bauraum verfügt eine maximal Größe von 237 x 245 x 235 mm (x,y,z). Durch den Dual-Druckkopf haben diese Geräte den Vorteil mit zwei Materielien zu drucken. Sehr gute Ergebnisse erzielt man mit einem PLA-Kunstoff in Kombination von PVA für die Stützstruktur.

Grundsächlich bespreche wir die Modelle mit den Studierenden im Voraus, um das Kosten/Nutzen- Verhältnis zu klären. Da jedes Druckprojekt dann doch seine eigene individuellen Tücken mitbringt.

Studierende des FBIV könne Diese Drucker nach Absprache selbstständig nutzen. Hierfür wird vorausgesetzt, dass PLA bzw. PVA-Filamentrollen (1,75mm) mitgebracht werden.

Als Schnittstelle wird das Programm Simplify 3D genutzt, welches auf den PC-Arbeitsplätzen in der Digitalen Werkstatt installiert ist.

 

Standort:

Haus Bauwesen, 1.OG, Raum D165

Ansprechpartner:

Paul Niestroj